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Viele Dinge sind autobiographisch, schildern eigenes Erleben, teilweise in bedrückender Intensität. Die Autorin hat das Bombardement Dresdens in der Nacht vom 13. zum 14. Februar miterlebt und hat das dabei entstandene Trauma nicht ganz verwunden. Brigitte Sattelberger ist Zeitzeugin, wie Dolly Hüther in ihrer Vorstellung deutlich machte. Sie ist aber auch Autorin, seit sie einen Stift halten kann. Die Geschichte, die Brigitte Sattelberger schreibt, ist auch ein wichtiges Dokument, das sie der Nachwelt hinterlassen hat: mahnend und wachrüttelnd, zugleich die Gräuel des Krieges darstellend und dann wieder mit einer romantischen Liebesgeschichte das Grauen abmildernd. Das Buch, Teil einer Romansammlung von fünf in sich abgeschlossenen Büchern, ist lesenwert, gerade in einer Phase, in der in einem anderen Teil der Erde pausenlose Bombardements nicht nur Militäreinrichtungen und Kulturgüter zerstören, sondern auch Menschenleben. | ||
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